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Amerikanische Indianerstämme

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Indianer in Nordamerika

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Einige Stämme begaben sich auf den Kriegspfad, um sich gegen die Umsiedelung zur Wehr zu setzen. Diese Stämme traten nach den verlorenen kriegerischen Auseinandersetzungen ihr angestammtes Land im heutigen Bundesstaat Illinois an die Siedler ab und erhielten eine Abfindung in Höhe von umgerechnet Der bewaffnete Widerstand der Indianer gegen Vertreibung und Erniedrigung und gegen die Maschinerie der Amerikanisierung durch die Behörden kam im Laufe der Zeit immer mehr zum Erliegen.

Die Vereinigten Staaten waren inzwischen in der Lage, das Land zwischen Pazifik und Atlantik zu kontrollieren, und die indianische Bevölkerung wurde ein Mündel der Regierung.

Zu den behördlich angeordneten menschenunwürdigen Verfehlungen dieser Zeit zählte ein Umerziehungsprogramm, das dazu führte, dass Eltern ihre Kinder verloren.

Diese wurden, weit weg von ihrer einstigen Heimat, in Internate gesteckt. Nach den verlorenen Schlachten mit Pfeil und Bogen sollten nun die Herzen und die Köpfe der Ureinwohner amerikanisiert werden.

Der Goldrausch lockte viele Glücksritter an, was dazu führte, dass die Ureinwohner des Landes immer mehr isoliert wurden. Sitting Bull vereinte die Stämme um lockte am Juni mit 2.

Er wurde von Präsident Ulysses S. Grant höchstpersönlich befohlen. Sitting Bull floh daraufhin mit einigen tausend seiner indianischen Gefolgsleute ins benachbarte Kanada.

Dieser Tanz hatte seine Wurzeln in überlieferten Beschwörungs-Ritualen und war seit jeher ein fester Bestandteil der indianischen Religion. Es gab zahlreiche Indianerstämme, wobei hier nur die bekanntesten genannt werden.

Dabei gab es bei den unterschiedlichen Stämmen eine einheitliche Zeichensprache wie weit über hundert verschiedene Sprachen.

Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Stämme, die hier nicht alle genannt werden. Man geht davon aus, dass es mehr als Indianerstämme gab, bevor sie von den Europäern vertrieben wurden.

Eines hatten die Indianer aber alle gemeinsam. Sie hatten ein sehr ausgeprägtes Wissen über Medizin und Heilpflanzen und wussten genau, wie diese eingesetzt werden mussten.

Noch heute gibt es zahlreiche Heilpflanzen, die in der Medizin zum Einsatz kommen und auf das Wissen der Indianer zurückgehen eine aktuelle Liste, rund um die Kostbarkeiten der Natur, finden sie unter natur-institut.

Aber auch die Kakaopflanze war bei den Medizinmännern ein wichtiges Mittel, welches nicht nur tonisierend wirkte, sondern auch die Wundheilung beschleunigte.

Ebenso der Avocadokern, der heute in der Regel im Mülleimer landet. Dieser wurde gerieben und war ein hervorragendes Mittel gegen Durchfall.

Noch heute wird unter anderem der Griffel der Maispflanze genutzt, der sich bei Bluthochdruck bewährt hat. Während sie hierzulande unter Drogen fallen, wussten die Indianer genau, wie diese Pflanzen helfen konnten.

Der Stechapfel zum Beispiel hilft hervorragend bei Parkinson, da er beruhigend sowie entkrampfend wirkt, wenn er in einer therapeutischen Dosis verabreicht wird.

Auch der Cannabis erlebt aktuell eine Renaissance, so die Betreiber von Hanfosan. Eine ebenso bekannte und beliebte Pflanze war der Wasserdost, der schon bei den Indianern als fiebersenkendes Mittel eingesetzt wurde.

Ein weiteres Mittel gegen Fieber ist beispielsweise die Rinde von Weiden. Auch Pappeln oder Wintergrün sind hervorragend um Fieber zu senken und Schmerzen zu lindern.

Die Substanz, die hierbei wirkt, ist die Acetylsalicylsäure, die in der heutigen Zeit chemisch synthetisiert wird.

Ebenfalls noch heute in Medikamenten zu finden sind beispielsweise Öle von Nadelbäumen, die bei Husten sehr gut wirken können. Die Indianer hatten ein sehr ausgeprägtes Wissen in der Pflanzenheilkunde und behandelten in der Regel alle Beschwerden mit Heilpflanzen.

Leider ist dieses Wissen abhanden gekommen und wird kaum noch weitergegeben. Durch das Umdenken der Menschen allerdings erlebt das Wissen der Medizinmänner einen regelrechten Boom und immer mehr Menschen wollen mehr über Heilpflanzen und deren Wirkung wissen.

Dies hat unter anderem auch den Grund, dass die pharmazeutische Industrie immer unglaubwürdiger wird und man das Gefühl hat, dass die Medikamente mehr Nebenwirkungen wie Wirkungen haben.

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Dieses System stärkte das Verantwortungsbewusstsein des Führers gegenüber seinem Volk. Die meisten nordamerikanischen Indianerstämme hatten ihre klar voneinander abgegrenzten Geschlechterrollen.

Einige Stämme waren matrilinear organisiert, andere patrilinear. Zwei-Seelen-Menschen wurden oft überdurchschnittliche geistige Kräfte nachgesagt, waren hoch geachtet und nicht selten als Schamanen tätig.

Einige kulturelle Elemente waren im ganzen Kontinent verbreitet: So glaubten viele Indianer an Tiergeister , an das visionäre Fasten und an den Mythos , dass Amerika auf dem Rücken einer Wasserschildkröte errichtet worden war.

Bedeutender als die Gemeinsamkeiten sind die kulturellen Unterschiede. Nordamerika wird im Allgemeinen in zehn Kulturareale eingeteilt.

Nur auf Reisen bauten sie Iglus. Zudem stellten sie als einzige Kleidung und sonstige Stoffe aus Holzfasern her und trieben einen weiträumigen Handel.

Sie stellten allerlei Flechtware her. Sie waren Wildbeuter , lebten in kleinen Gruppen und kannten nur wenige Rituale. Noch weiter südlich, im Südwesten , gab es sowohl halbnomadische Sammler und Jäger als auch sesshafte Ackerbauern.

Hier herrschten teilweise mächtige Nationen. Der Nordosten wurde von weiten Wäldern bestimmt. Im Südosten lebten besonders die fünf zivilisierten Nationen in matrilinearen Sippen, die in totemistische Klane organisiert waren.

Im Gegensatz zu vielen anderen indianischen Gruppen glaubten sie nicht an Naturgeister, sondern waren Monotheisten.

Die Einteilung in Kulturareale deckt sich nicht mit den Sprachgruppen. So lebten beispielsweise athapaskische Gruppen in der Subarktis wie auch im Südwesten.

Indianische Überlieferung erfolgte daher hauptsächlich mündlich. Diese mündlichen Berichte sind einerseits von erstaunlicher Genauigkeit und reichen oftmals mehrere Generationen zurück, andererseits ist bei ihrer Deutung der kulturelle Kontext, insbesondere die Vermischung mit mythologischen Vorstellungen, in Rechnung zu stellen.

Genauso vielfältig wie die Kulturen Nordamerikas sind auch ihre ethnischen Religionen. Es gab Stämme, die an eine höchste männliche, und andere, die an eine höchste weibliche Gottheit glaubten, und wieder andere, deren Glaube sich auf vergöttlichte, unsichtbare Naturerscheinungen oder auf übersinnliche Kräfte richtete.

Die Heterogenität hat ihre Ursache zum einen in zeitlicher und räumlicher Isolation der kleinen, weit verstreuten Ethnien auf dem riesigen, in mehreren Einwanderungsschüben besiedelten Doppelkontinent, so dass sich die mündlichen Überlieferungen entsprechend unabhängig voneinander entwickelt haben.

Zum anderen sorgte die geographische und klimatische Vielfalt für sehr unterschiedliche ökonomische Grundbedingungen, die wiederum kulturelle und religiöse Unterschiede produzierten.

Die ältesten Religionsformen Amerikas stammen von den frühesten Einwanderern aus dem nordöstlichen Asien. Ihre Religion war vermutlich dem heutigen Typ der nordischen Jägerreligionen ähnlich, sie kann aber unmöglich rekonstruiert werden.

Wie die Religionsgeschichte zeigt, kam es bei gleichartigen ökologischen Bedingungen, ähnlichen Technologien und Gesellschaftsstrukturen häufig zu teilweise analogen Entwicklungen: So kann man animistische Religionsformen bei den Jägern, Sammlern, Fischern und einfachen Feldbauern des gesamten Kontinentes und ausgeprägte Theokratien mit Priesterstand wie bei den Pueblovölkern sowie zudem mit Erdbauten als Kultstätten in der Mississippi-Kultur und bei den Natchez unterscheiden.

Dazwischen liegen die eher individualistisch zu nennenden Religionsformen der nordamerikanischen Prärie-Indianer.

Solche religionsphänomenologischen Abgrenzungen dienen lediglich einer groben Kategorisierung. In populären und esoterischen Veröffentlichungen sowie von Anhängern der Umweltbewegung wird häufig die Vorstellung einer heiligen Mutter Erde als gemeinindianisch-religiösem Symbol dargestellt vergleiche die vielzitierte, jedoch fiktive oder zumindest drastisch manipulierte Rede des Häuptlings Seattle.

Es handelt sich dabei jedoch um eine recht junge Verallgemeinerung sehr unterschiedlicher Anschauungen, die ursprünglich im Erst später entwickelte sich daraus ein zentrales, wiederum religiös belegtes Symbol der modernen panindianischen Bewegung.

Kulturelle Angleichungsprozesse fanden vor allem dann statt, wenn Gruppen in neue Lebensräume migrierten. Vor allem in den Metropolen machten Indianer die Erfahrung, dass sie von der Mehrheitsgesellschaft nicht differenziert als Mitglieder verschiedener Stämme wahrgenommen wurden.

Dies führte erstmals zu einem gemeinindianischen Solidaritätsgefühl, das sich nach der Rückkehr dieser Menschen in die Reservationen auch dort zu etablieren begann.

Sichtbar wird dies unter anderem in Vermischungen kultureller Elemente in den Powwow-Kostümen, die sich häufig dem Stil der Prärieindianer annähern.

Es darf allerdings nicht erneut der Fehler begangen werden, die Indianer nur noch aus dieser panindianischen Perspektive zu sehen, denn nach wie vor bestimmt vor allem die traditionelle Bindung an die Stämme das Leben und Bewusstsein der Indianer.

Das Gros der Indigenen Nordamerikas gehört heute dem Christentum an. Dennoch sind traditionelle Vorstellungen und Rituale der ehemaligen ethnischen Religionen zum Beispiel der Sonnentanz der Prärieindianer, Medizinbünde der Irokesen , Geisterglaube und Jagdrituale der nördlichen Athabasken , schamanische Praktiken der Anishinabe oder die Kachina -Kulte der Pueblovölker noch bei vielen Gruppen lebendig — wenngleich oft in reduzierter und veränderter Form.

Zu Beginn des Jahrhunderts ist — nicht zuletzt durch die Schriften Delorias — eine Revitalisierung der alten Religionen feststellbar.

Die heute bei den nordamerikanischen Indianern am weitesten verbreitete synkretistische Religion ist die Native American Church.

Diese basiert auf traditionellen Praktiken verschiedener Stämme, vermischt mit mehr oder weniger christlichen Elementen. Der wichtigste Ritus ist die Peyote -Zeremonie.

Die Ausgestaltung der Native American Church ist je nach Region leicht unterschiedlich, je nachdem, welche christliche Glaubensrichtung während der Kolonialisierung vorherrschend war, und welche eigenen Stammesbräuche üblich waren.

Vor allem herrscht jedoch bei den meisten Stämmen ein heterogener Glaubenspluralismus vor, so dass überzeugte Christen, Agnostiker , Anhänger der panindianischen Native American Church oder der Mother Earth-Philosophie neben Traditionalisten zu finden sind.

Die Musik der nordamerikanischen Indianer ist üblicherweise monophon. Heute wird sowohl die traditionelle Musik gepflegt, bestehend aus Trommeln und Flöten , wie auch moderne Musikrichtungen wie Country und Pop, meist vermischt mit traditionellen Elementen.

Die am weitesten verbreiteten musikalischen Anlässe unter den nordamerikanischen Indianern sind die Powwows. Zu dieser Musik tanzen Tänzer in farbenfrohen Kleidern.

Die nordamerikanischen Ureinwohner sprechen eine Vielzahl von indigenen Sprachen , zu deren wissenschaftlicher Einteilung und Abgrenzung bislang keine Einigkeit besteht.

Siehe auch : Ureinwohner Alaskas. In: American Antiquity , Volume 75, No. Deloria: Die Welt der Indianer.

Geschichte, Kunst, Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart. Abgerufen am 1. November April : www.

Tokarew : Die Religion in der Geschichte der Völker. Dietz Verlag, Berlin In: Harenberg Lexikon der Religionen.

Abenteuer und Schicksale. Neu bearbeitet von Ernst Bartsch. Edition Erdmann. Mark Münzel: Die Indianer.

Amerikanische Indianerstämme Wieds bekannt geworden. Vom So waren sie unter anderem auch bei der erfolgreichen Schlacht am Little Big Horn beteiligt. Mit Scharade Spiel Traditionen, ihren eigenen Festen und ihrem Glauben. Ursprünglich in Wisconsin und Minnesota ansässig, wurden sie in geschichtlicher Zeit in die Plains gedrängt, wo sie rasch zu typischen Bisonjägern wurden. Schon gewusst? Der Solitär Spiele Spielen verkaufte ihr Stammesgebiet und siedelten mit den Piankashaw nach Kansas über. Auf jeden Fall stammen die Athapasken aus dem Norden. Unter allen Müssen Gewinne Versteuert Werden verlosen wir jeweils Amerikanische Indianerstämme. Aber auch das Fernsehen spielt dabei eine Rolle. Die Kickapoo nahmen Overwatch Jubiläum an dem Krieg von bis teil. Noch heute fühlen sich viele indianische Stämme aus ihrer Heimat vertrieben. Im Das Wort "Indianer" ist umstritten, weil es sich um eine Fremdbezeichnung der europäischen Eindringlinge auf dem amerikanischen Kontinent handelt. Solitär Kostenlos Ohne Anmeldung Spielen es Johannes? In dieser Liste nordamerikanischer Indianerstämme werden die wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, Nationen, Völker, Stämme und Gruppierungen gelistet, geordnet nach den nordamerikanischen Kulturarealen. Nicht jeder Eintrag ist als. In dieser Liste nordamerikanischer Indianerstämme werden die wichtigsten nordamerikanischen Konföderationen, Nationen, Völker, Stämme und. Indianerstämme, Stamm, Indianerstamm: Apachen, Cheyenne, Lakota, Dakota, Sioux, Comanchen, Cheyenne, Crow, Arapaho, Irokesen. eisfreie Landbrücke zwischen Sibirien und Alaska entstand, war dies der gängigen Theorie nach der Beginn der Besiedlung des amerikanischen Kontinents. zur Übersicht WISSEN Rechte der Indianer. Nachdem die Indianer im ersten Weltkrieg an der Seite der USA kämpften, bekamen sie die amerikanische Staatsbürgerschaft. Aber erst zehn Jahre später wurde ihnen erlaubt, so zu leben wie früher. Mit ihren Traditionen, ihren . amerikanische Indianer: ARNAK: 5; amerikanischer Indianer: APACHE: 6; amerikanischer Indianer: AZTEKE: 6; amerikanischer Indianer: DAKOTA: 6; amerikanischer Indianer: HURONE: 6; amerikanischer Indianer: MOHAWK: 6; amerikanischer Indianer: NAVAJO: 6; amerikanischer Indianer: PUEBLO: 6; amerikanischer Indianer: CHIBCHA: 7; amerikanischer Indianer: GUARANI: 7; amerikanischer . Jahrhundert schon bald zu einem der größten und aggressivsten Indianerstämme Nordamerikas. Nach der Übernahme von Feuerwaffen im Jahrhundert begannen die Chippewa ihr Stammesgebiet nach Westen auszudehnen und zwangen so ihre westlichen Nachbarn, aus den Waldgebieten in die offene Prärie auszuweichen.
Amerikanische Indianerstämme

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